Arbeitsgeräte

Als ich vor vie­len Jah­ren damit anfing, in mei­ner Frei­zeit irgend­wel­che Mobil­te­le­fo­ne zu zer­le­gen und zu repa­rie­ren, hat­te ich anfangs natür­lich nur so ganz bil­li­ge Schrau­ben­dre­her, mit denen die Arbeit nicht immer klapp­te und die nicht sehr sta­bil waren. Irgend­wann nahm ich dann mal Geld in die Hand und kauf­te mir rich­ti­ge Schrau­ben­dre­her für die­se fei­nen Schrau­ben. Alle Torx-Grö­ßen T2-T30 zum Bei­spiel, ein­zeln, von den Her­stel­lern Wera, Wiha, Gedo­re usw.. Ich schrieb hier schon mal dar­über, erwähn­te auch den über­aus emp­feh­lens­wer­ten Kni­pex-Zan­gen­schlüs­sel, der bei mir ein gan­zes Set an Schrau­ben­schlüs­seln ersetzt.

Kurz­um: Das Leben ist zu kurz für schlech­tes Werk­zeug und die­se Din­ge müs­sen ein­fach ver­läss­lich funk­tio­nie­ren. Wenn sie dann ein paar Jah­re hal­ten, dür­fen sie sicher­lich auch etwas mehr kosten.

Immer wie­der erle­be ich es aber, dass die Leu­te die­se ein­fa­che Wahr­heit bei Werk­zeug aner­ken­nen — was sich übri­gens auch in hoch­wer­ti­gen Küchen­ge­rä­ten bemerk­bar macht — bei Gerä­ten & Soft­ware aus dem IT-Bereich aber oft den Wert nicht erken­nen und dann zur nächst­bes­ten Lösung grei­fen. Read more →

Die Kunst im August

Manch­mal muss man die Din­ge ein­fach ausprobieren.

Inspi­riert von dem einen US-japa­ni­schen Maler, der tra­di­tio­nel­le japa­ni­sche Mal­tech­nik mit abs­trak­tem Expres­sio­nis­mus kom­bi­niert und über den ich im Juli schrieb, bekam ich Anfang August die fixe Idee, sel­ber ein­mal etwas Malen zu wol­len. Ger­ne auch im ähn­li­chen Stil, denn die Mischung aus blau­en Tür­kis­tö­nen und Gold hat­te es mir sehr angetan.

Die letz­te lee­re Wand im Wohnzimmer.

Im Wohn­zim­mer gibt es eine schma­le Wand­sei­te, an der gefühlt noch Platz für ein klei­nes, läng­li­ches Bild ist. Frü­her hing dort noch ein anti­kes japa­ni­sches Roll­bild, aber seit der Aus­deh­nung des Bücher­re­gals über die kom­plet­te Wand­sei­te fehlt da ein­fach der Platz. Ich bin auch kein gro­ßer Freund von Bil­der-Clus­tern, für mich reicht optisch oft ein Bild an einer Wand, das dort allei­ne für sich wir­ken muss. Sonst ist es mir zu viel und stört eher. Unter­halb der frei­en Wand­flä­che steht auch ein japa­ni­scher Hiba­chi, hier in der Form eines schwe­ren Por­zel­lan­ge­fäs­ses. Hiba­chis sind eigent­lich Feu­er­stel­len, in denen die glü­hen­de Koh­le auf Asche gela­gert wird. Bei mir wird der als Blu­men­topf zweck­ent­frem­det und ver­deckt dabei eine häss­li­che Steckdose.

In der Ver­gan­gen­heit hat­te ich mir hier­für schon ein paar japa­ni­sche Stof­fe, Holz­schnitt­dru­cke und Foto­gra­fien aus einem japa­ni­schen Tem­pel orga­ni­siert, die aber alle viel zu mas­siv wirk­ten und daher nicht zum Ein­satz kamen. Ent­we­der also gar nichts hin­hän­gen oder irgend­was leich­tes, das idea­ler­wei­se auch noch mit dem Hiba­chi har­mo­niert. Aber was? Selbermachen?

Leidenschaften

Nun ist es so, dass ich der Male­rei gegen­über bis­her eher pas­siv ein­ge­stellt war. Habe ich doch schon so vie­le krea­ti­ve Bas­tel- und Nerd­hob­bys, die sich oft nur im stil­len Käm­mer­lein abspie­len. Und mit der Male­rei ist es ver­mut­lich auch so wie mit allen tol­len Hob­bys, in denen man viel Zeit und Geld ver­bra­ten / inves­tie­ren kann. Dazu kommt noch die­se inne­re Grund­hal­tung, dass Malen oder Zeich­nen viel­leicht eher die­je­ni­gen machen soll­ten, die das auch wirk­lich kön­nen. Aber viel­leicht kann ich das ja auch?

Wenn man also ein intel­lek­tu­el­ler Mensch ist, der die Din­ge vor­her erst durch­denkt und dann oft­mals gar nicht macht, weil man sich das Sze­na­rio im Kopf schon durch­ge­spielt hat, dann ist das auch nicht gera­de gut. Zumal es sich mit der Kunst auch so wie mit vie­len emo­tio­na­len Din­gen (~ der Lie­be) ver­hält: In dem Moment muss dass ein­fach raus, und dann wird da auch nicht nach dem Sinn oder einer Absicht gefragt. Ein­fach machen und das Herz und den Kopf befrei­en, das war mei­ne Anfangs­mo­ti­va­ti­on und mitt­ler­wei­le bin ich da etwas auf den Geschmack gekom­men. Aber der Rei­he nach:

Nihonga & Eitempera

Die­ser US-japa­ni­sche Maler also hat eine spe­zi­el­le Mal­tech­nik erlernt und für sich dahin­ge­hend opti­miert, dass er Kno­chen­leim mit mine­ra­li­schen Farb­pig­men­ten mischt und in meh­re­ren Schich­ten auf gro­ßen Lein­wän­den auf­trägt. Anschlie­ßend kommt Blatt­gold auf die Schich­ten und wird dort ein­ge­ar­bei­tet. Die­se Vor­ge­hens­wei­se habe ich aber erst jetzt bemerkt, als der Maler ein Video bei Insta­gram gepos­tet hat, in dem er die­sen Vor­gang aufzeigt.

In Erman­ge­lung die­ser Infor­ma­ti­on hat­te ich mir die­ser Tage beim Fach­ge­schäft für Künst­ler­be­darf ein­fach mal sel­ber mal inter­es­san­te Farb­pig­men­te und ein­fa­che Lein­wän­de gekauft. Bei den Farb­pig­men­ten nahm ich erst ein “Ultra­ma­rin­blau dun­kel” und ein “Eisen­oxid­ge­lb dun­kel”, die sich bei­de sehr gut mit Was­ser mischen lie­ßen. Dass es da auch hydro­phobe­re Pig­men­te geben soll­te, fand ich erst spä­ter raus. Als Bin­de­mit­tel ver­wen­de­te ich ein ein­fa­ches Eitem­pe­ra, also gro­bes Eigelb, Was­ser und in Erman­ge­lung wei­te­rer Zuta­ten ein­fach nur Spei­se­öl. Funk­tio­niert, ist aber sehr pri­mi­tiv und sub­op­ti­mal. Also zwei Tage spä­ter noch­mal hin zum Laden und eigent­lich woll­te ich nur Leim kau­fen, weil ich so die­se fixe Idee im Kopf hat­te, es wie der japa­ni­sche Maler zu kom­bi­nie­ren. Dann traf ich im Laden aber einen sehr fach­kun­di­gen, älte­ren Fach­be­ra­ter, der mir noch­mal die Mög­lich­kei­ten vor­stell­te und als Plan B auch einen mat­ten Acryl-Bin­der in die Hand drück­te. Dazu nahm ich noch Dammar­fir­nis und fand zu Hau­se auch noch fri­sches Leinöl.

Mein ver­wen­de­tes Eiterm­pe­ra besteht also aus zwei Eigel­ben (die ich wie in dem Video sorg­fäl­tig in Küchen­pa­pier tro­cken­rol­le und dann vor­sich­tig anste­che, um auch die Haut ums Eigelb her­um zurück zu behal­ten), dann kom­men da noch ein gefühl­ter Teil Was­ser, Dammar­fir­nis und etwas Lein­öl rein. Gut schüt­teln, fer­tig. Die Farb­pig­men­te wer­den dann mit etwas Was­ser “ange­teigt” und danach kommt das Bin­de­mit­tel dazu — in der gewünsch­ten Men­ge und dem rich­ti­gen Ver­dün­nungs­grad. Es ist mir eigent­lich auch der wich­tigs­te Teil, also dass ich da über die­se Pig­men­te und die eige­ne Her­stel­lung des Bin­de­mit­tels ein Gefühl für die Farb­pig­men­te bekom­me und es bes­ser ein­schät­zen kann. Und es ist mir auch wich­ti­ger als irgend­wo eine Farb­tu­be auf­zu­dre­hen und fer­ti­ge Far­ben zu ver­wen­den. Auch wenn das sicher­lich sehr viel bes­se­re Ergeb­nis­se erzielt. Der Weg ist hier das Ziel, gera­de für so einen tota­len Anfän­ger wie mich, der sich allei­ne schon an der immensen Leucht­kraft der Far­ben erfreu­en kann.

Blau und Gold

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Ich lie­be es jetzt schon.

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Das Ultra­ma­rin­blau ist aber auch so ein Bur­ner. Es hat so eine leben­di­ge Kraft. Die­ses Blau mit dem Gold zusam­men erin­nert mich auch an den Aus­druck “blau­es Gold” für Was­ser, was etwas wit­zig ist, da ich Was­ser­wirt­schaft stu­diert habe und Was­ser so mein Ele­ment ist, sowohl in pri­va­ter als auch beruf­li­cher Sicht. Ich träu­me auch öfter von Was­ser. Es ist also eine fol­ge­rich­ti­ge Kom­bi­na­ti­on, die Mischung aus inten­si­vem Blau und Gold, wie ich sie frü­her bei mei­nen bis­he­ri­gen Bas­tel­pro­jek­ten (mit Bro­kat­stoff) bereits ver­wen­det hat­te und die mich teil­wei­se auch an die­se deka­den­te Mischung bei teu­ren Gold­uh­ren mit dun­kel­blau­em Zif­fern­blatt erin­nert. Blau und Gold sind wohl mein Ding, und ich habe das erst jetzt etwas bes­ser verstanden.

Da hat­te ich mal die­se Pha­se, in der ich Gebrauchs­ge­gen­stän­de mit Stoff bekle­ben muss­te. (Link)

Als “Gold” ver­wen­de ich nicht etwa das oben abge­bil­de­te Eisen­oxid­ge­lb, son­dern ein­fa­ches Schlag­me­tall in gol­de­ner Far­be, das ich mal vor einer Ewig­keit bei eBay für genau so einen Anwen­dungs­zweck bestellt hat­te. Die­ser Tage kamen als Farb­pig­men­te noch ein Phtha­logrün und ein Schar­lach­rot hin­zu. Das Rot ist auch wie­der so ein Bur­ner, das einem die Netz­haut weg­brennt, so gut kickt das inner­lich. Das Phtha­logrün hin­ge­gen ist Typ Ein­zel­kämp­fer, weil mega hydro­phob. Lässt sich erst nach lan­ger Bear­bei­tung mit dem Bin­de­mit­tel ver­mi­schen, und mit dem bereits erwähn­ten Acryl-Bin­der auch eher nur klum­pig. Vor allem aber ist mir der Anteil an Dammar­fir­nis bis­her noch zu hoch gewe­sen, da muss ich noch­mal ran. Aber auch die Erkennt­nis, dass man jedes Mal ein ande­res Ergeb­nis bekommt, je nach­dem wie man sich das Bin­de­mit­tel anmischt. Und dass es eben nicht am Farb­pig­ment allei­ne liegt. Ana­log dazu die oben abge­bil­de­te Pha­se, in der ich Din­ge mit Stof­fen bekle­ben muss­te: Mit dem rich­ti­gen Sprüh­kle­ber hät­te ich mir damals vie­len Frust erspa­ren kön­nen. Aber sol­che Din­ge weiß man erst man sie macht und dar­aus lernt.

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Slow­ly get­ting there…

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Jetzt ist das Gold alle und ich bin mit der Bil­der­se­rie irgend­wie fer­tig. Das Ergeb­nis ist fürs ers­te Mal und für mich per­sön­lich ganz ok. Natür­lich wür­de ich mir noch mehr Glanz wün­schen und viel­leicht kommt der auch noch, wenn ich die Bil­der mit einem Spray fixie­re. Aber so für den ers­ten Ver­such und das Her­ein­schnup­pern fühlt sich das für mich schon alles recht stim­mig an.

Das vor­läu­fi­ge Maler­geb­nis nach der ers­ten Run­de. Bei schlech­ter Beleuch­tung fotografiert.

Vor allem aber bin ich jetzt etwas auf den Geschmack gekom­men mit der Mal- und viel­leicht auch Zei­chen­kunst, denn eigent­lich macht man das alles nur für das eige­ne See­len­heil. Man mag sich auch gar nicht davon tren­nen, aber sel­ber irgend­wo auf­hän­gen? Sie füh­len sich an wie voll­ge­schrie­be­ne Tage­bü­cher, die wür­de man ja auch nicht ein­fach so her­ge­ben. Und ande­ren Leu­ten mei­ne “Kunst” auf­drän­gen ist auch eher anma­ßend, reicht schon so ein lan­ger Blog­post zum The­ma wie die­ser hier.

Die gan­ze Woh­nung stinkt jetzt übri­gens nach fau­len Eiern oder altem Fisch, kei­ne Ahnung was es genau ist, es kommt auf jeden Fall von den Bil­dern und daher bin ich ganz froh, das Kapi­tel jetzt erst­mal abschlie­ßen zu kön­nen. Den Ess­tisch brau­che ich mor­gen wie­der für ein Kun­den­pro­jekt im Home Office, aber mit der Kunst ist es halt wie auch mit allen Din­gen im Leben: Ein Tetris der Gefüh­le. Din­ge dort­hin schie­ben wo sie Platz ein­neh­men kön­nen und nicht stören.

Und ein wei­te­rer Lern­ef­fekt beim Malen: Man muss ler­nen, Din­ge ein­fach mal so ste­hen zu las­sen wie sie sind. Nicht noch im Nach­hin­ein opti­mie­ren wol­len und damit irgend­wel­che Unter­grün­de auf­hel­len. Das lässt sich lei­der auf so vie­le ande­re Din­ge im Leben über­tra­gen, und ich ken­ne genü­gend Leu­te, die sich mit genau die­sem Wahn stän­dig sel­ber unter Druck set­zen. Malen also auch als the­ra­peu­ti­sches Mit­tel zur Ent­schleu­ni­gung und frei nach Erich Käs­t­ner das “Unver­ständ­li­che” unver­ständ­lich blei­ben lassen.

Nach der Fixie­rung und bei Tages­licht. Man­ches tota­ler Schrott, ande­res ok.

An die­ser Stel­le noch­mals vie­len lie­ben Dank an Tom von BNT für die sehr schö­ne Spen­de an klei­nen Lein­wän­den! Bis auf drei Stück sind schon alle bemalt worden…

Die Kunst im Juli

Wie­der war es ein Tweet in der Time­li­ne, ein Bild von Max Beck­mann vom Frank­fur­ter Haupt­bahn­hof, das mich auf­hor­chen ließ. Über ein Bild aus einer frü­he­ren Schaf­fens­pe­ri­ode („Eis­gang”) gibt es im Blog des Frank­fur­ter Stä­del­mu­se­ums einen lesens­wer­ten Bei­trag zur Pro­ve­ni­enz des Bil­des. Das Bild des Frank­fur­ter Haupt­bahn­ho­fes von 1943 dage­gen wirkt eher unru­hig, mit einer schwar­zen Kat­ze an der Sei­te, der eine eige­ne Bedeu­tung zuge­mes­sen wird. Er mal­te es im Exil aus der Erin­ne­rung, inso­fern schon eine Leistung.

Es erschien alo in mei­nem Twit­ter­feed, als Tweet einer Nut­ze­rin, die mich in letz­ter Zeit schon zu manch ande­ren Din­gen inspi­riert hat und mit der ich ger­ne mal ins Muse­um / aufs Kon­zert / aufn Acker zur Ern­te gehen wür­de. Sol­che Begeg­nun­gen sind oft sehr frucht­bar, aber vor allem ist Max Beck­mann für mich nicht ein­fach so ein nor­ma­ler Künst­ler, son­dern eine prä­gen­de Gestalt mei­ner Kind­heit. Und das kam so:

Max Beck­mann: „Weib­li­cher Kopf in Blau und Grau (Die Ägyp­te­rin)“. 
1942, Öl auf Lein­wand, 60 × 30 cm

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Der Dreizehnte Monat

Mit der Unschär­fe ist es wie mit der Lie­be: Am Ende zählt nur der Blick fürs Gan­ze. Für die Far­ben und die Stim­mung, für die Gefüh­le beim Betrach­ten. Ähn­lich ver­hält es sich mit geschrie­ben Wer­ken – auch Jah­re spä­ter kön­nen sie noch Emo­tio­nen erwe­cken. So wie bei mir.

Vor unge­fähr 67 Jah­ren ver­fass­te Erich Käs­t­ner einen (mitt­ler­wei­le berühm­ten) Gedicht­zy­klus über die 12 Mona­te des Jah­res. Spä­ter ergänz­te er sein Werk noch durch ein schö­nes Vor­wort und vor allem einen drei­zehn­ten Monat, in dem er die Fra­ge stellt, wie die­ser wohl aus­se­hen könne.

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Wer schreibt, der bleibt.

Das “unre­la­ted pho­to” hat bei mir schon Tra­di­ti­on. Aber so eine Scha­le Erd­bee­ren ist doch auch schon schön, oder?

Heu­te bin ich nach einem unru­hi­gen Schlaf auf­ge­wacht, griff zum Han­dy, las ein paar Tweets und dach­te mir so: “Ach, zu die­sem The­ma hat­te ich doch schon mal einen Blog­post geschrieben”.

Und dann ist mir schlag­ar­tig bewusst gewor­den, dass die­ses Blog schon seit fast 15 Jah­ren exis­tiert. Und dass ich immer wie­der hier und auf mei­nen ande­ren (Themen-)Blogs nach alten Bei­trä­gen schaue, die teil­wei­se in der The­ma­tik nicht all zu viel an Aktua­li­tät ein­ge­büßt haben und Gedan­ken zusam­men­fas­sen, die ich in der Zeit mal auf Eng­lisch oder Deutsch zu einem bestimm­ten The­ma zusam­men­ge­schrie­ben hat­te. Vie­les ver­gisst man ja auch inhalt­lich, da ist so eine Merk­hil­fe nicht verkehrt.

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